Schwellenländer: Krise als Chance
Covid-19 trifft viele Schwellenländer hart. Die Pandemie beschleunigt aber auch den wirtschaftlichen Wandel durch Digitalisierung. Davon dürften manche Emerging Markets besonders stark profitieren.
Covid-19 trifft viele Schwellenländer hart. Die Pandemie beschleunigt aber auch den wirtschaftlichen Wandel durch Digitalisierung. Davon dürften manche Emerging Markets besonders stark profitieren.
Die Zinsausgaben der Staaten werden schon bald bedeutungslos sein. Doch die sinkende Zinslast sollte keine Einladung zum unbegrenzten Schuldenmachen sein.
Der Zins ist verschwunden, eine ganze Weile schon, der Kupon vieler Anleihen damit kein „Ertragsbringer“ mehr. Besser raus mit den Anleihen aus den Depots? Bloß nicht!
Wer in Aktien investiert, braucht – neben den richtigen Titeln – vor allem Geduld. Wer beides hat, dürfte sich langfristig über ordentliche Renditen und Vermögenserhalt freuen.
Die US-Notenbank strebt ihr Inflationsziel von jährlich zwei Prozent nun als einen über mehrere Jahre kumulierten Zielwert an. Ist dieses Vorgehen auch ein Modell für die Eurozone?
Mittlerweile fordert die Europäische Zentralbank für ihre Geldpolitik die Unterstützung durch die Finanzpolitik. Bis vor kurzem war es noch umgekehrt: Da riefen die Staaten nach der Hilfe der EZB.
Die Welt ist fragil – nicht erst seit Covid-19. Und auch „nach Corona“ dürfte sich daran nichts ändern. Das macht es für Anleger nicht gerade leicht. Die Frage ist, wie sie darauf reagieren sollten.
Das Corona-Virus breitet sich aus, in vielen Regionen gibt es wieder Einschränkungen für die Bevölkerung. Die Pandemie beschleunigt langfristige Trends in unserem Wirtschafts- und Finanzsystem.
Der Goldpreis sorgt für Furore. Doch wichtiger als schnelle Spekulationsgewinne sollte für Anleger die Funktion von Gold als Währung der letzten Instanz sein. Warum, das zeigt das Beispiel der Türkei.
Ein umfangreiches Glossar zu Themen und Begriffen finden Sie auf www.flossbachvonstorch.com/glossar
Auf ihrem Weg der Zinssenkungen haben die Notenbanken mittlerweile den Punkt überschritten, ab dem es kein Zurück zum „normalen Zins“ mehr geben kann.
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